Spielbericht TV–Forst gegen HSG Bruchsal / Untergrombach PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 19. Januar 2010
cover

Die Forster wollten nach der knappen Auswärtsniederlage in Odenheim und nach dem Bekanntwerden des Trainerwechsels zum Saisonende, gegen Bruchsal / Untergrombach ihre Leistung steigern, einen Sieg in eigener  Halle einfahren und somit Kai Schlereth ein schönes Geburtstagsgeschenk machen.

Die Mannschaft musste in dieser Partie leider auf Philipp Böser (verletzt), Timo Leibold (krank) und Daniel Vittalowitsch (geschäftlich verhindert) verzichten.

Die Forster begannen von erster Minute an sehr konzentriert und konnten dank einer guten Abwehrleistung gleich mit 3:1 in Führung gehen. In der folgenden Spielzeit gestalteten beide Mannschaften, trotz nicht gerade überragender Schiedsrichterleistung, das Spiel offen und so konnte sich weder die eine noch die andere Mannschaft deutlich absetzten. Ab der 21 Minute legte die Schurig-Sieben einen Zwischensprint ein. Mit schönen Spielzügen sowie schnellen Kontern führte dies schließlich zu einem 5 Tore Vorsprung. Doch nach kleinen Nachlässigkeiten beim Abschluss und während des Abwehrspiels in Überzahl, lautete der Spielstand zur Halbzeit 15:13.

In der zweiten Halbzeit sahen die Zuschauer in der Waldseehalle ein sehr spannendes Spiel in welchem beide Mannschaften um den Sieg kämpften. Dabei ging es körperlich sehr hart zur Sache, was vor allem Pierrocco Pede und David Böser im Angriff zu spüren bekamen. Bis 5 Minuten vor Schluss war der Spielstand meist ausgeglichen oder ein Tor vor für die Forster Mannschaft. In der heißen Schlussphase wurden einige 2 Minuten Strafen sowie zwei rote Karten gegen das Forster Team ausgesprochen, was für den Kampfgeist nicht gerade vorteilhaft war. Zudem gab es in dieser Phase kleine Missverständnisse untereinander, die dann leider auch verbal zu vernehmen waren. Die Bruchsaler blieben in dieser Phase ruhiger und hatten vielleicht auch das Quäntchen Glück auf ihrer Seite und konnten so das Spiel mit 27:29 für sich entscheiden.

Abschließend ist zusagen, dass das Spiel sehr unter den Entscheidungen der Schiedsrichterinnen litt und dass sich dadurch, manche Spieler, vielleicht hingerissen fühlten, sich verbal ein wenig aufzuregen. Im Eifer des Gefecht kann das schon mal passieren und jeder weiß, dass das nicht so gemeint war. Nun sollte man schnellstmöglich zur alter Stärke zurückfinden und was war vergessen machen.

 

Es spielten:

Andreas Triebswetter, Kai Schlereth, Jonas Nahm, Alexander Wulfert, Manuel Droll (1), Michael Meuter (4), Holger Hoffmann (4), Kim Metzger, David Böser (3), Marcus Hoffmann (8), Marvin Johann (7/5), Pierrocco Pede, Philipp Böser (n.e.), Stefano Pede (n.e.)

 

 

Bilder von A.Eyermann

 

TVF_1436TVF_1446TVF_1450TVF_1451TVF_1453TVF_1454TVF_1458TVF_1459TVF_1461TVF_1464TVF_1467TVF_1471TVF_1477TVF_1479TVF_1483TVF_1484TVF_1486TVF_1491TVF_1493TVF_1500TVF_1503TVF_1506TVF_1515TVF_1516

 

 
< Zurück   Weiter >